Jederzeit wieder!

Die Sternfahrt in Wallsee war der Auftakt für eine gelungene Wanderfahrt, die die Fasold-Crew, bestehend aus Günter und Susi, Agnes mit Martin sowie Gaby Schätzle und Karl (Steuermann) in drei Etappen zurück zum Donauhort führte.

„Expeditionsleiter“ Günter hatte die Tour gut durchdacht und geplant. Da wir uns beim Rudern und Autofahren abwechselten, konnten wir die Annehmlichkeiten eines Begleitfahrzeuges genießen.

weiter„Jederzeit wieder!“

Schlag auf Schlag zum neuen Rennachter

Beim Donauhort gibt es seit 2009 ein engagiertes Damenteam, das im Achter an Wettkämpfen im In- und Ausland teilnimmt. Der im Donauhort einzige zur Verfügung stehende Trainings- und Rennachter ist Siegfried, ein ehemaliges Boot der DDR-Herrenolympiamannschaft, Baujahr 1976. Das Boot ist für schwere Ruderer gebaut (85 Kilo, also eher für männliche Ruderer) und wiegt gesamt über 100 Kilo. Das stellt für eine leichte Damenmannschaft mit einem Durchschnittsgewicht von 65 Kilo einen deutlichen Nachteil gegenüber modernen Carbon-Booten dar.

weiter„Schlag auf Schlag zum neuen Rennachter“

Eights on Sava 2017

Am 4. November ruderten 23 Achter auf der Save (Zagreb). Diese Regatta führt 4 km stromauf bis auf Höhe des Ruderverein HAVK Mladost.
Teilnehmer für den Donauhort waren u.a. Richard und Wolfgang B. im Piratenboot Tazzelwurm 8+ („Rocket men“) in der Kategorie MMC. Wir überquerten nach 18:12,46 Min. die Ziellinie, entschieden neben unserer eigenen Wertung (MMC) auch die Kategorie MMB für uns (Gesamtrang 7).
David E. ruderte mit einem Piratenboot 8x+ („frAchter“) nach 20:01,19 Min. durchs Ziel und belegte mit seiner Mannschaft den 2. Rang in der Mix 8x+ Kategorie (Gesamtrang 17).

weiter„Eights on Sava 2017“

13. Stromstaffel Nussdorf – Greifenstein

Der 13. Antritt bei der Stromstaffel hat zum Sieg des Donauhort geführt. Donauhort 1 mit Andrea, Wolfgang S., Raphaela, Udo, Christina P., Hans, David E., Richard, Anke, Markus R., Ray und Wolfgang B. erruderten die Siegerzeit von 1:11:27 Stdn., gefolgt von Pirat 1 mit 1:12:38 Stdn. und Normannen 1 mit 1:12:58 Stdn.
Donauhort 2 mit Fritz, Christoph W., Fanni, Florian K., Gerald, Maria, Bernhard K., Christian Z., Tina, Angelina, Heidi und Edda ruderten nach 1:22:22 Stdn. durchs Ziel und belegten den 7.Platz.

Wolfgang

Herbstwanderfahrt 2017

Die Herbstwanderfahrt mit Ziel in Dürnstein, die ja seit vielen Jahren stattfindet, kann, wenn das Wetter nicht mitspielt, ganz schön herausfordernd sein. Diesmal aber hatten wir großes Glück mit dem Wetter, was die Fahrt wirklich zum Genuss machte.

Zwei Vierer mit Ruderer/innen aus vier verschiedenen Vereinen – fünfmal Donauhort und Gäste der Rudervereine Prien/Chiemsee, Ottensheim und Normannen – waren diesmal unterwegs, aufgeteilt auf ein jüngeres, schnelleres Boot, das sich aber Zeit ließ, und dem zweiten, dem Oldie-Boot (gilt natürlich nur für die Herren), nicht davon fuhr.

weiter„Herbstwanderfahrt 2017“

Kärntner Seen 2017

Die Ruderwoche des WRV Donauhort aus der Sicht eines Normannen

Der WRV Donauhort fährt nun seit mindestens 20 Jahren zum Wörthersee, und ich durfte dieses Jahr bereits zum zweiten Mal mitfahren. Das erste Mal informierte mich Christian Zerny vor fünf Jahren über die Möglichkeit, an der schon traditionellen Ruderwoche teilnehmen zu können. Ich packte damals die Gelegenheit beim Schopf, um endlich das Rudern auf stehendem Gewässer ausprobieren zu können.

Ich durfte in dieser Woche aber nicht nur rudern, sondern auch viele nette Menschen kennenlernen. Menschen, die ich in späterer Folge bei diversen Ruderveranstaltungen wieder traf. Das Kennenlernen in dieser Ruderwoche war Basis dafür, bei den kurzen Wiedersehensmomenten, die einem die diversen Ruderevents bescheren, die aufgebauten Verbindungen zu erhalten oder zu intensivieren. Als ich dieses Jahr von der Möglichkeit erfuhr, wieder an der Ruderwoche teilnehmen zu können, zögerte ich daher nicht lange, bei der Organisatorin Eva Grohmann ob meiner Teilnahme anzufragen. Und es klappte!

weiter„Kärntner Seen 2017“

Neue Fenster im Bootshaus?

Ja wirklich, es gibt sie! Und sie strahlen zur Donauseite hin in wunderschönem Blau.

Aber war es denn wirklich notwendig? Die Alten waren doch noch ganz in Ordnung. Nun, wer sich unsere Fassade auf der Donauseite anschaut, wird leicht feststellen, dass sie dringend reparaturbedürftig ist. Es hätte aber wenig Sinn gemacht, die Fassade in Angriff zu nehmen ohne sich vorher um die Fenster zu kümmern. Bei näherer Überprüfung stellte sich nämlich heraus, dass die Fenster tatsächlich nicht mehr in Ordnung und bei vier von fünf Fenstern keine Überlager vorhanden waren. Die Ziegel unter dem Dach waren einfach auf den Holzrahmen aufgelegt. Eine einfache und, wie die Vergangenheit gezeigt hat, auch erstaunlich haltbare aber nicht wirklich Vertrauen erweckende Konstruktion. Es wurde daher beschlossen, die Fenster auszutauschen und bei der Gelegenheit auch die fehlenden Überlager einzubauen.

weiter„Neue Fenster im Bootshaus?“