Donauhort goes Vogalonga 2018

San Marco, der Campanile … Böllerschüsse, „Auslage“ und los geht’s … inmitten eines unüberschaubaren und bunten Aufgebots an Ruderbooten, Kanus, Drachenbooten, Gondeln und nahezu exotisch anmutenden Wasserfahrzeugen. Einmal gemeinsam durch Venedigs Wasserstraßen rudern – Murano, Burano, Cannaregio, Canale Grande, unter der Rialtobrücke durch bis San Marco – das hatte sich die Donauhort-Armada, zu der sich „alte Voga-Hasen“ ebenso wie Venedig-Neulinge quasi zum Ausklang des DHO-Jubiläumsjahrs formiert hatten, vorgenommen.

Perfekt organisiert von Alfred traf man sich am Lido, wie immer beim Ruderverein Diadora. Das Problem zweier fehlender Dankwart-Ausleger konnte mit einigen Emergency-Calls und mit Hilfe der Piraten gelöst werden. Der beliebte Klassiker, die gemütliche Ausfahrt am Samstag davor, begeisterte alle, zumal man eine besonders nette Location für die Mittagspause fand.

Zügig ging’s am Sonntag gegen 8 Uhr aufs Wasser. Nachdem ein DHO-„Konvoi“ bei Voga-Bedingungen unmöglich gewesen wäre, fuhr jedes Boot sein eigenes Tempo und nach seiner eigenen Strategie. Sich gleich beim Start vorne zu positionieren, bewährte sich für die, die rasch durchkommen wollten. Die Freudenau-Crew hatte sich entschieden, die Böllerschüsse und das Getümmel beim Start in vollen Zügen zu genießen. Als „Draufgabe“ fand man sich bei der Einfahrt in den Cannaregio in einem undurchdringlichen Pulk von Booten, der ein Weiterkommen unmöglich machte. Man entschied sich für einen „innovativen“ Weg zurück zum Lido, wo in der Bar am Kreisverkehr die Feier des Donauhort schon in vollem Gange war.

Einige konnten auch den Montag noch zum Rudern nutzen. Am Dienstagabend traf man sich dann, um den Hänger abzuladen, nochmals gemeinsam ein ereignisreiches Wochenende Revue passieren zu lassen und abschließend Alfred für die perfekte Organisation hochleben zu lassen.

Gaby

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